Aktuelles

09. Februar 2012

Ingo Börchers

9. Februar, 20 Uhr

29. Januar 2012

Wintersalon

im KuK-Haus in Dissen

13. Januar 2012

Ausstellung Susanne Raming Schule

13. Januar bis 22. Januar 2012

Start

Plastiken, Skulpturen und mehr für Dissen

Der Verein wurde 1998 in der Stadt Dissen am Teutoburger Wald gegründet. Dissen ist eine Stadt mit fast 10.000 Einwohnern und geprägt einerseits als Industriestadt mit 5.000 Arbeitsplätzen, andererseits als Stadt im Grünen zwischen den nahen Mittelzentren Osnabrück, Münster und Bielefeld.

Der Verein hat zum Ziel, Plastiken und Skulpturen in Dissen aufzustellen. Er veranstaltet ferner jährlich bis zweijährlich eine große Kunstausstellung, organisiert Museumsfahrten u. a.

 

 Kunstperformance

"Büro für offene Fragen"

von Anna-Katariina Hollmerus


Die Kunst des Fragens.
Das "Büro für offene Fragen" öffnet seine Tür das erste mal in Dissen! Am Sonntag den 29.1. um 15 Uhr im Kunstverein KuK.

In einer künstlerisch inszenierten Bürosituation ist der Besucher aufgefordert, eine Frage, die ihn beschäftigt, klar und präzise zu formulieren.

Das Künstlerteam des "Büro für offene Fragen" wird diese Frage in dreifacher Ausführung schriftlich notieren. Ein Exemplar wird zur Dokumentation abgeheftet und später in einen Fragenkatalog übernommen, der bei weiteren Aktionen des Büros ausliegt. Ein zweites Exemplar bekommt der Fragende beglaubigt zur Mitnahme nach Hause überreicht. Das dritte Exemplar wird an einer Wäscheleine sichtbar aufgehängt.

Durch die präzise und klare Formulierung einer Frage befreit der Aktivist sich von Scheinantworten, die unsere Gesellschaft  und die Medien bestimmen. Er/sie begibt sich auf den Weg zum Anfang des Gedankens,  schafft Raum, wird wach zu fragen. Wir müssen lernen, die Fragen zu lieben, die Antworten sind zweitrangig. Somit erteilt das Büro auch keine Antworten. Die Kraft der Frage ist entscheidend. Die Antwort wird eingeladen und gibt sich von selbst ein.

Das "Büro für offene Fragen" ist mobil und wird als weiterführende Kunstperformance an verschiedenen Orten und Situationen in Erscheinung treten und Fragen sammeln. Nach Abschluss des Projekte entsteht eine Dokumentation.